Wir schauen auf unsere
Wiesen & Almen

Für Neueinsteiger -
alle Infos zum Mitmachen

Für alle die Interesse haben beim Projekt mitzumachen, haben wir hier die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt. Wer noch weitere Fragen hat oder weitere Informationen zum Projekt möchte, kann sich gerne bei uns melden.

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Wer kann mitmachen

Die Teilnahmevoraussetzung für unser Projekt ist einfach, dass neue ProjektteilnehmerInnen eine landwirtschaftliche Betriebsnummer führen und auf ihrem Hof eine extensive, artenreiche Wiese oder Alm haben und erhalten.

Darüber hinaus sollte man sich jährlich ca. 2-3 Stunden Zeit fürs Projekt nehmen können.

 
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Nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung findet ein kostenloser Betriebsbesuch von unseren ÖkologInnen statt. Gemeinsam wird eine geeignete Fläche zum Beobachten ausgewählt und spannende Infos rund
um die Vielfalt auf der Wiese oder Alm geteilt. Auch
eine kleine Einschulung in die Beobachtung ist
Teil des Betriebsbesuchs.

Dauer: ca. 2-3 Stunden

 
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So beobachten wir

Wer sich schon vor dem Betriebsbesuch informieren möchte, wie das Beobachten und Aufschreiben funktioniert, kann HIER einen kleinen Einblick gewinnen. Alle weiteren wichtigen Details werden beim gemeinsamen Betriebsbesuch verraten.

 
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Diese Unterlagen gibt's

Alle Neueinsteiger bekommen eine tolle Projektmappe mit allen wichtigen Unterlagen rund ums Beobachten. Dazu

gibt's mehr als 90 Steckbriefe über spannende Tier- und Pflanzenarten, die wir im Projekt beobachten. Unsere ProjektteilnehmerInnen haben außerdem die Möglichkeit laufend weitere tolle Unterlagen kostenlos zu beziehen.

Was es für ProjektteilnehmerInnen sonst noch alles gibt, kann HIER nachgelesen werden.

 
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Dabeisein zahlt sich aus

Wer einen ÖPUL WF-Betrieb daheim hat und am Projekt teilnehmen möchte, kann bei der Naturschutzbehörde den sogenannten Monitoringzuschlag (LD01) mit € 39/ha beantragen. Alle anderen Betriebe bekommen fürs Mitmachen ein jährliches Honorar von € 57 (brutto), das über das ÖKL ausbezahlt wird.

 
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Das passiert mit

den Daten

Wir werten die Beobachtungsdaten anonymisiert aus und versuchen damit wichtige Fragen zu beantworten. Zum Beispiel: Was ist der Grund dafür, dass bestimmte Pflanzen oder Tiere im Laufe der Jahre mehr oder weniger werden? Oder: Wie hängt die Bewirtschaftungsweise mit dem Vorkommen bestimmter Arten zusammen? Die Ergebnisse helfen uns, unsere Wiesen und Almen noch gezielter zu bewirtschaften. Gleichzeitig erhalten wir mehr Einblick in die Biodiversität auf Österreichs selten gewordenen Extensivwiesen und Almen.