Wir schauen auf unsere
Wiesen & Almen

Für Neueinsteiger -
alle Infos zum Mitmachen

Für alle, die Interesse haben beim Projekt mitzumachen, haben wir hier die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt. Wer noch weitere Fragen hat oder weitere Informationen zum Projekt möchte, kann sich gerne bei uns melden.

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Wer kann mitmachen

Die Teilnahmevoraussetzung für unser Projekt ist einfach, dass neue ProjektteilnehmerInnen eine landwirtschaftliche Betriebsnummer führen und einen Wald haben und erhalten. Darüber hinaus sollte man sich jährlich ca. 2-3 Stunden Zeit fürs Projekt nehmen können.

 
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Nach der Anmeldung

Nach der Anmeldung findet ein kostenloses Waldökologisches Betriebsgespräch statt. Das ist ein Waldrundgang, bei dem Neueinsteiger gemeinsam mit einer/einem geschulten TrainerIn die Vielfalt im eigenen Wald kennenlernen und Beobachtungsschwerpunkte auswählen.
Dauer: ca. 2-3 Stunden

 
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So beobachten wir

Wer sich schon vor dem Waldökologischen Betriebsgespräch informieren möchte, wie das Beobachten und Aufschreiben funktionieren, kann HIER einen kleinen Einblick gewinnen.
Alle weiteren wichtigen Details dazu werden beim Waldökologischen Betriebsgespräch besprochen.

 
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Diese Unterlagen gibt's

Alle Neueinsteiger bekommen eine exklusive Projektmappe mit allen wichtigen Unterlagen rund ums Beobachten. Dazu gibt’s mehr als 60 informative Steckbriefe über Tiere, Pflanzen, Pilze und Lebensräume im Wald und praktische Anleitungen zur Förderung der Vielfalt. Unsere ProjektteilnehmerInnen haben außerdem die Möglichkeit Plakate, Infotafeln und vieles mehr kostenlos zu beziehen.

Was es für ProjektteilnehmerInnen sonst noch alles gibt, kann HIER nachgelesen werden.

 
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Dabeisein zahlt sich aus

Unsere ProjektteilnehmerInnen erhalten eine kostenlose Beratung auf dem eigenen Betrieb und gratis Unterlagen (im Wert von € 320). Sie lernen die Artenvielfalt und Zusammenhänge im eigenen Wald kennen und erfahren, wie sie vielfältige, widerstandsfähige Wälder gestalten und erhalten. Sie können kostenlose ExpertInnen zu Spezialthemen in ihrem Wald anfordern und an fachspezifischen Projektveranstaltungen teilnehmen. Und sie sind in ein österreichweites Vielfaltsnetzwerk eingebunden, wodurch sich viele Austauschmöglichkeiten mit gleichgesinnten WaldbewirtschafterInnen ergeben.

 
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Das passiert mit
den Daten

Wir werten die Beobachtungsdaten anonymisiert aus und versuchen damit wichtige Fragen zu beantworten. Zum Beispiel: Was ist der Grund dafür, dass bestimmte Pflanzen oder Tiere im Laufe der Jahre mehr oder weniger werden? Wie hängt die Bewirtschaftungsweise mit dem Vorkommen bestimmter Arten zusammen? Die Ergebnisse helfen uns, eine naturorientierte Waldwirtschaft zu betreiben, die sich für beide Seiten lohnt. Gleichzeitig erhalten wir mehr Einblick in die Biodiversität von Österreichs Wäldern.